Benchmarking bezeichnet die vergleichende Analyse von Ergebnissen oder Prozessen mit einem festgelegten Bezugswert oder Bezugsprozess. Die Leistungslücke zum sog. Klassenbesten soll mit Hilfe des Benchmarking systematisch geschlossen werden.
Grundidee ist es, festzustellen, welche Unterschiede bestehen, warum diese Unterschiede bestehen und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt.
Schritte:
(1) was soll untersucht und verglichen werden
(2) Auswahl des Vergleichsunternehmens. (festzulegen, welche Ähnlichkeiten zur der Vergleichbarkeit müssen gegeben sein.
(3) Datengewinnung
(4) Feststellung der Leistungslücken und ihrer Ursachen.
(5) Festlegung und Durchführung der Verbesserungsschritte.
Ausführliche Definition (Gabler Wirtschaftslexikon)
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Abläufe und Gewohnheiten sind in großen Organisationen sehr beharrlich. Veränderungen lassen sich selten leicht und kurzfristig etablieren. Es gilt eine Systematik für die Organisation zu entwickeln um Potenziale nachhaltig zu heben. Dabei kann die Digitalisierung unterstützen und nutzenstiftende Prozesse gestalten. Um den Nutzen zu erreichen ist ein ganzheitliches Prozessverständnis notwendig.